Grysczyk & TeamAllianz Generalvertretung · Gütersloh
Für Geschäftsführer & Inhaber im Mittelstand

Ihre bAV läuft.
Aber haftet sie
auch richtig?

Die meisten Geschäftsführer im Mittelstand haben eine bAV. Aber keine Versorgungsordnung. Keine einheitliche Zuschusslogik. Und niemand der die Frage stellt was das in fünf Jahren bedeutet.

Christian Grysczyk
Die Realität

Mittelstand.
Benefits die gewachsen sind. Nicht geplant.

Irgendwann hat jemand eine bAV eingeführt. Dann kamen neue Mitarbeiter mit anderen Konditionen. Ein Recruiting-Versprechen hier. Ein Sonderzuschuss dort. HR verwaltet. Payroll rechnet ab wie immer.

Niemand hat das Gesamtbild. Und solange nichts passiert, ist das kein akutes Problem. Es ist nur ein latentes.

Das ändert sich schlagartig wenn jemand fragt. Oder klagt. Oder wenn eine Due Diligence kommt.

Wer bekommt welchen Zuschuss? Und auf welcher Grundlage?
Was passiert wenn ein Mitarbeiter das Unternehmen verklagt wegen Ungleichbehandlung?
Wie sieht das in einer Due Diligence aus? Ist das dokumentiert?
HR berät Mitarbeiter zu bAV-Produkten. Wissen Sie was das für Ihre Haftung bedeutet?
Was passiert mit laufenden Zusagen wenn Sie das Unternehmen übergeben?

Betriebliche Vorsorge ist kein Personalprojekt.
Sie ist eine Führungsentscheidung mit rechtlichen Konsequenzen.

Aus der Praxis

Was wir kennen.

Fall 1 · Haftung
„Das macht bei uns HR.“

Fünf Worte. HR berät. Ohne Zulassung. Der Geschäftsführer haftet. Ohne es zu wissen. Solange kein Mitarbeiter klagt ist es kein Problem. Danach ist es eines.

Was blieb: Haftungsrisiko erkannt und beseitigt. Klare Zuständigkeit. Kein Graubereich mehr.

Fall 2 · Struktur
„Die Altlasten mussten weg.“

Drei verschiedene Zuschussmodelle. Kein System. HR verwaltete ohne Überblick. Der Geschäftsführer wollte Ordnung bevor jemand von außen fragt.

Was blieb: Eine Versorgungsordnung. Einheitliche Logik. 80% weniger Rückfragen.

Fall 3 · Kosten
„Er zahlte seit Monaten doppelt.“

Langzeitkrank. Die Entgeltumwandlung lief weiter. Niemand hatte es geregelt. Kein böser Wille. Nur fehlende Prozesse.

Was blieb: Planbare Kosten. Kein stiller Geldabfluss mehr im Hintergrund.

Fall 4 · Führung
„Er wusste nicht wie wichtig seine Entscheidung einmal wird.“

Diagnose Krebs. Monate Behandlung. Die Struktur war bereits da. Er hatte sie als Führungsentscheidung getroffen als alles noch gut war.

Was blieb: Stabilität in einer Ausnahmesituation. Eine Entscheidung die trägt.

Was wir tun

Wir strukturieren. Dann setzen wir um.

01 · Systemcheck
Wir schauen zuerst. Bevor wir irgendetwas empfehlen.

30 Minuten. Wir analysieren wie Ihre betriebliche Vorsorge aktuell aufgestellt ist. Wo Regelungen fehlen. Wo Risiken entstehen. Erst dann wissen wir was gebraucht wird.

02 · Versorgungsordnung
Klare Grundlage. Geprüft. Dokumentiert.

Wer bekommt was. Auf welcher Grundlage. Für alle gleich. Geprüft durch den Industrie Pensions Verein. Belastbar bei Prüfungen und in der Due Diligence.

03 · Zuschusslogik
Einheitlich. Nachvollziehbar. Ohne Interpretationsspielraum.

Alt- und Neumodelle werden sauber getrennt. Zuschüsse sind einheitlich definiert. HR und Payroll haben dieselbe Grundlage. Keine Sonderfälle mehr.

04 · Umsetzung
Wenn Handlungsbedarf besteht setzen wir um.

bAV, bKV oder beides. Das richtige Instrument für Ihre Situation. Nicht das was gerade im Angebot ist. Wir empfehlen was nach der Analyse Sinn ergibt.

Christian Grysczyk
Wer wir sind

Ich frage zuerst was diese Entscheidung in zehn Jahren bedeutet.

Seit über 20 Jahren arbeite ich mit Geschäftsführern im Mittelstand. Nicht weil ich muss. Weil ich genau weiß wie es dort aussieht. Und weil mich antreibt was passiert wenn niemand die richtigen Fragen stellt.

Ich bin kein Produktverkäufer. Ich bin jemand der zuerst versteht und dann handelt.

Christian Grysczyk · Allianz Generalvertretung Gütersloh

Das Ergebnis

Was sich konkret ändert

Haftungsrisiko erkannt und minimiert
Klare Antwort auf jede Prüfungs- oder Due-Diligence-Frage
Einheitliche Zuschusslogik. Kein Gleichbehandlungsrisiko.
HR und Payroll arbeiten auf derselben Grundlage
Planbare Kosten. Kein stiller Geldabfluss.
Struktur die trägt. Auch in Ausnahmesituationen.
Nächster Schritt

30-Minuten-Systemcheck.

Sie schildern die Situation. Wir sagen Ihnen was wir sehen und ob Handlungsbedarf besteht.

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